Langes Schlemmerwochenende

Nachdem wir die Menüfolge für das lange 1. Mai-Wochenende durchgeplant hatten, kauften wir in einem großen Wurf alles ein und begannen am Freitag mit Lachs mit gebratenem Radicchio, einem schönen Rezept von Jamie Oliver (daher enthält es auch gebratenen Speck).

Am Samstag gab es bei gar nicht tropischen Temperaturen lecker Thailändisch. Rindfleischsalat und rotes Schweinecurry mit Ananas.

Am Sonntag war Spargeltag mit Beelitzer Spargel, Prager Schinken von Bünger und Sauce Hollandaise von Heiko.

Den Abschluß bildete am Montag ein Sirloin-Steak asiatische Art auf Pak Choi mit Auberginenpürée und zum Nachtisch selbst gemachter Himbeerjoghurt.

Osterlamm

Ostern gibt es ja traditionell Lamm. So hielten wir es auch. Eine schöne halbe Lammkeule von Eurogida bereiteten wir nach einem tollen Rezept von Tim Mälzer zu. Sie wurde erst in Joghurt mariniert und dann im Ofen gegart. Dazu gab es eine Rotweinreduktion, Erbsenpürée mit Basilikum und Rosmarinkartoffeln.

 

Asiatisch

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Wie oft am Samstag aßen wir auch an diesem ersten Frühlingssamstag des Jahres asiatisch. Es gab Klassiker: Schweinefleisch auf balinesische Art, diese Mal mit Fleisch aus dem Schweinekamm, und dazu gemischtes Wok-Gemüse, zum ersten mal mit etwas Weißkohl, der vom japanischen Essen übrig geblieben war. Als Nachtisch gab es etwas Neues: Bayrische Crème mit Himbeersoße. Etwas aufwendiger in der Zubereitung, aber extrem lecker.
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Italien/Thailand/Norwegen

20170203_164234Zum Auftakt unseres Dreiländerwochenendes gab es ein leckeres Steinpilzrisotto mit grünem Blattsalat.

Am Samstag war Thailand dran. Es gab Rinderhack mit Basilikum und Unmengen an Knoblauch und Chillis.  Wir haben schon deutlich weniger genommen, als im Rezept stand. Das Besondere ist auch das Kecap Manis. Als Gegenpol zur Schärfe hatten wir noch Wokgemüse.

 

 

 

 

 

Unser erster Wolfsbarsch

Inspiriert von einem Sonderangebot bei Karstadt beschlossen wir, zum ersten Mal einen Wolfsbarsch zuzubereiten. Nachdem die beiden Tiere vom Fischverkäufer fachgerecht ausgenommen worden waren, füllten wir sie mit einer Mischung aus gedünsteten Zwiebeln und Knoblauch, Rosmarin, etwas Thymian und Zitronenmelisse. Dazu kamen ein paar dünne Zitronenscheiben. Schon vorher hatten wir Wurzelgemüse (Möhren, Pastinaken, Petersilienwurzel, blaue Kartoffeln (sind kein Wurzelgemüse) und separat rote Bete) mit Pfeffer, Salz und Olivenöl in den Ofen gepackt. Das musste etwa 40 Minute garen. Während dann der Fisch im Butterschmalz briet, dünsteten wir noch Mangold, das am Ende mit Pfeffer, Salz und Muskat abgeschmeckt wurde.

Alles zusammen ergab ein köstliches Abendessen. Der Wolfsbarsch ist nicht ohne Grund so ein beliebter Speisefisch.20170127_192616_web